Dementia Care Mapping (DCM)

Informationen für die praktische Anwendung

Eine Einrichtung entscheidet sich für die Einführung von DCM.

In einem Kontrakt wird u.a. geregelt, dass die Beobachtungsunterlagen beim Team verbleiben und die Leitung nur Zugang zu den abstrahierten Daten erhält.

Der Beobachter macht das Team mit der Methode vertraut. Ziel der Einführung ist eine positive Grundhaltung des Teams gegenüber DCM. Ohne Einverständnis des Teams kann das DCM-Verfahren nicht durchgeführt werden.

Der Beobachter informiert sich über die Personen mit Demenz, die in das Mapping einbezogen werden können. Der Beobachter hält sich im öffentlichen Bereich der Einrichtung auf und wird sich um Unauffälligkeit bemühen, um durch seine Anwesenheit wenig Einfluss auf das Geschehen zu nehmen.

Die Beobachtung umfasst einen Gesamtzeitraum von mindestens 8 Stunden. Nach der Durchführung wertet der Beobachter die Daten nach vorgegebenen Regeln aus.


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